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Pferd hat eine Sehnenscheidentzündung..

0 Punkte
Ich arbeite über die Sommerferien in einem Reitverein, in dem ich über 10 Jahre geritten bin.. Mein damaliges Lieblingsschulpferd hat laut Reitlehrerin eine Sehnenscheidentzündung. Meint ihr es wird wieder gesund? Oder wie kann ich ihm helfen? In diesem Reitverein würden die ja nie auf die Idee kommen den Tierarzt zu holen-.-
Danke schonmal..
Gefragt Jul 28, 2011 in Sonstiges von Anonym

4 Antworten

0 Punkte
wichtig ist auf jeden fall einen tierarzt zu holen,
die creme die man auf das bein auftragen muss sollte auch entzündungshemmend sein, reines kühlen reicht da nicht aus ( könnte zu dauerhafter lahmheit führen )
und wichtig ist es auch noch das pferd zu schonen, also nur in die box und einmal am tag auf einen kleinen paddock, wo er nicht rennen kann ( oder rumführen, 2 min., nicht zu lange (!!!) und ebenes gelände )

aber erstmal wichtig um dauerhaften schäden vorzubeugen: TIERARZT HOLEN !
bei meinem traber hab ich auch sofort den tierarzt gerufen und nach ca. 4 wochen gings ihm wieder gut .. danach ist nur wichtig die pferde nicht sofort wieder rennen zu lassen, sondern erstmal langsam wieder anfangen mit der bewegung =)
Beantwortet Oct 9, 2011 von Anonym
Ich geh mal davon aus, dass da schon ein Tierarzt dran ist, wenn man schon weiß, was es ist.

... oh, doch nicht, habe die Frage nochmal gelesen. Schlimm. Die Tiere sollen Geld verdienen (Vereinspferde sind normalerweise Schulpferde), aber eine Mindestversorgung bekommen sie nicht. Da würde ich an Stelle der Fragestellerin dem Stall den Rücken kehren, vor allem keinen Cent Mitgliedsbeitrag mehr zahlen oder so.
–1 Punkt
es muss halt den betroffenden huf schonen - darf also zB auf gar keinen fall geritten werden oÄ
pferdesalbe drauf machen (gibts auch für menschen ;)) und fest abbinden
Beantwortet Jul 28, 2011 von Moonlight 100K (918,650 Punkte)
–1 Punkt
tja da bleibt wohl nu die option das pferd zu Bifi zu verarbeiten :(
Beantwortet Jul 29, 2011 von Anonym
–1 Punkt
Es ist die Frage, was unter "gesund" zu verstehen ist. Wo mal eine Vorverletzung war, wird immer ein Risiko bestehen.

Auwei, grad hab ich noch kommentiert, dass da sicher ein Tierarzt dran ist, wenn die Diagnose gestellt ist. Ohne sollte sowas keinesfalls ablaufen, da kann man das Tier tatsächlich gleich mal in Rente schicken. Und der Tierarzt sollte auf manuelle Therapie spezialisiert sein (also die Ausbildungen in Chiropraktik plus Physiotherapie plus Osteopathie plus Akupunktur plus ... haben), denn die wissen um ein Vielfaches mehr über den Bewegungsapparat von Pferden. Klar braucht es erstmal die zuverlässige Diagnostik und dann muss aufgebaut werden. Entzündungshemmer gibt man nur in den ersten Tagen der Behandlung und dann wird durch stetiges Training aufgebaut. Da kann es vorkommen, dass man mit Schritt reiten 10 min am Tag beginnt und das über ein Jahr verteilt auf zwei Stunden steigert. Aber wie es genau zu handhaben ist, ist immer erst nach exakter Diagnose zu sagen.
Beantwortet Feb 3 von Baroque (280 Punkte)

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