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was kann man im winter mit seinem Pferd machen ?

+1 Punkt
Ich will es meinem pferd nicht antuhen,
auf diesem hartgerfrorenem Boden laufen zu müssen.
bitte um Vorschläge.=)
bezieht sich auf eine Antwort auf: Warum ist Frageee.de Blau?
Gefragt Dec 28, 2010 in Sonstiges von Anonym

4 Antworten

+2 Punkte
entweder du reitest in der Halle oder falls ihr keine habt fahrt ihr halt in die nächstliegende. aber dein Hottehü freut sich bestimmt auch über einen Spaziergang oder ruhige Bodenarbeit ;)
Beantwortet Dec 28, 2010 von Nifram 50K (50,500 Punkte)
+1 Punkt
Geh doch ausreiten? Der Schnee ist schön weich!
Außerdem kann man richtig gut Schlitten fahren!
Beantwortet Dec 28, 2010 von annonym 100K (103,040 Punkte)
Genau, Pferd auf nen Schlitten und ab gehts den Berg runter!
würd ich lassen wenn du über ne Straße musst oder auf oft benutzeten Wegen reiten musst.
Der Schnee auf diesen Wegen ist nämlich fest getreten und damit verdammt rutschig !
Außerdem ist auf den meißten Wegen unter dem Schnee eine dicke Eisschicht !!
danke !

sie ist ziemlich schreckhaft, ich reite schon immer aufer weide, das ist
sie aber immer so komisch, nervös, hibbelig?!
dann würd ich das ausreiten auf jeden Fall lassen !
Das ist ja schon mit ruhigen Pferden gefährlich !
List du Zeitung ? Erst letztens musste ien Pferd eingeschläfert werden , weil es auf einer Eisfläche ausgerutscht ist !
*eins nach oben schieb*
auf der weide ist meiner auch total unkonzentriert & durcheinander ^^ aber in der halle & auf 'm platz richtig lieb.
0 Punkte
Erstmal: Nur im Winter hat der Boden die Härte, die Steppenboden hat, auf die der Bewegungsapparat des Pferdes augelegt ist.
Klar, wenn's stollig gefriert, ist nichts mehr mit Arbeit am Platz, es sei denn, es ist wieder so viel Schnee drauf, dass das Pferd nicht bis zu den Stollen unten durch tritt.

Wenn man keine Halle hat, kann es also sein, dass man seltener longieren kann als im Sommer. Alles andere kann man aber dennoch machen. Ist der Platz verstollt gefroren (was von schlechter Bodenqualität zeugt), sucht man sich eben einen verschneiten Fahrweg in Wald und Fel für seine Schrittlektionen. Antraben und Galopparbeit macht man nur auf weichem, nicht festgefahrenen und damit rutschigem Schnee.

Reitet man bei Dunkelheit aus, bleibt man im Schritt und trägt auf Verkehrswegen eine rote Lampe nach hinten und eine weiße nach vorne (Stiefellampe, nach StVO vorgeschrieben) und bestückt sich auch mit etwas Reflexzeug. Gut eignen sich da eine Reflexdecke für's Pferd und eine einfache Auto-Warnweste für den Reiter.

Wenn das Pferd schreckhaft ist, hol Dir über den Winter einen Parelli-Trainer, der Dich ein bisschen in Horsemanship unterrichtet. Pferde sind nämlich nur schreckhaft, wenn sie meinen, sich nicht auf ihre Menschen verlassen zu können.

Auf der Weide, wo das Pferd sonst Freizeit hat, arbeitet man nicht. Es muss seine Freizeiträume haben, wo es tun und lassen kann, was es will.
Beantwortet Feb 3 von Baroque (280 Punkte)
–3 Punkte
entschuldige mal, ich bin halt omnipräsent.
Beantwortet Dec 28, 2010 von bodenƒrost 100K (953,390 Punkte)
so, nochmal hier...

shizzle is verständlicherweise pissig, weil son trara um seine person gemacht wird und sein profil hier ständig hin und her gepostet wird. nun vermissen ihn die ersten. meine fresse, was hatn der arme kerl angestellt, dass ihn alle so verehren?!
und bei dir geht das fast auch schon los... ihr tut mir richtig n bisschen leid. berühmtheit hat auch nachteile. ihr seid nun menschen des öffentlichen lebens... quasi...

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Gefragt Dec 5, 2010 in Sonstiges von Anonym
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